Eine neue Ähra
Bin gleich wieder da.
Ich hole nur schnell die Requisiten vom Progr rüber.
Sag ich.
Guten Mutes und ohne zu ahnen, dass das gar nicht so einfach werden wird.
Ich komm unten schon wieder rein da seitlich bei der Glastür oder?
OUU nein das ist schwierig. Sagen die TechnikerInnen. OUU ähm du kennst dich nicht aus im Haus hier? Aha!
Fragen sie, als ob sie nicht wüssten, dass sie mich noch nie gesehen haben im Leben und wir gerade zum ersten Mal zusammen arbeiten.
Wobei…

OUU das ist wüki nicht einfach. Mhm.. also am besten.. also Treppe runter dann links, dann rechts, dann links, dann hinter der Bühne durch oder warte, proben die gerade? Du da müsst ich schnell jemanden anrufen.
Nein nein. Ich winke ab. Schon gut, ich schaff das schon.
Das wird doch nicht so kompliziert sein. Denk ich mir. Typisch Stadttheater. Gross und kompliziert wenns doch auch einfach ginge. Denk ich mir vorurteilsbeladen wie ich freie Szene-gewöhnte, -verliebte und -geprügelte dann doch bin.
Ausserdem war ich schon mal hier so vor zehn Jahren ungefähr. Ja da hab ich mal ein Praktikum hier gemacht. Hab ich vorhin auch allen schon rumerzählt so zum connecten. Also dass ich jetzt sozusagen nicht ganz neu bin hier sondern eher so back to the Roots oder so irgendwas.

Ich werde das schon finden, sag ich stolz und selbstbewusst und weiss, dass die das auch ein bisschen von mir erwarten so eine Art Haltung.
Auch vorhin, als ich ankam und 2 LichttechnikerInnen und 2 Tonmenschen bereits seit fünf bis zehn Minuten darauf warteten von mir, die natürlich fünf bis zehn Minuten zu spät war, klare und zielgrade Anweisungen zu bekommen für das Einrichten.
4 TechnikerInnen nur für mich! Wow! Okay! Never had THAT before.
Und diese vier TechnikerInnen arbeiten jetzt also da für meinen Abend und klettern im Raum herum und rufen mir zu also bis gleich und dies ein bisschen skeptischer als ich mir das gewünscht hätte nach meinem selbstbewussten und stolzen Bis Nacher!
Als ob das so schwierig wäre! Come on! Der Progr ist 400 Meter entfernt! Maximum!
(Das ist ja auch das tolle hier in diesem kleinen Bern: alles next door, alles befreundet oder sonstwie verbandelt jaja)

Hinweg: no Prob. Hab ich doch gesagt.
Dann Rückweg, diesmal beladen mit 4 Wolfsmasken und einem grossen Plastikgartenzwerg (warum, das erklär ich ein andermal: nur soviel: Ich habe diese Sachen schon von Zürich nach Kalsruhe nach Köln nach Zürich nach Berlin nach Zürich nach Bern geschleppt und JEDESMAL aber wirklich JEDESMAL wenn ich damit unterwegs bin REGNET ES. Und ja, die Masken sind aus PAPIER und ja auch jetzt regnet es!)
Ich werde von Bauarbeitern angequatscht hast deinen Mann dabei he? Dein Plastikmann?
Hehe.
Jaja immer dabei den Mann sag ich
und denk mir die haben eigentlich schon ganz schön viel verstanden von dem Grundkonflikt von dem Stück was wir gleich präsentieren werden, schade kommen die nicht.
Ich überleg mir kurz die einzuladen, schliesslich bin ich für alle ins Theater und Theater für alle egal wo, aber dann bin ich auch schon vorbei und steuere auf den Bühneneingang zu.
Das weiss ich nämlich noch von vor zehn Jahren: Das man dann da so hinten reinkann in das angsteinflössende Riesengebäude. Natürlich. Logisch. Loge.

Hallo!
Hallo?
Die Frau an der Loge schaut mich skeptisch an, aber nicht so als wär sie emotional involviert. Eher so: noch nie gesehen die Person aber ist mir auch egal weil es steht etwas wichtiges auf dem Zettel den ich gerade lese und der braucht meinen ganzen Fokus. Sie fragt mich auch nicht wohin ich will und schaut mich - nachdem ich stehen bleibe und darauf warte, dass sie mich nach einem MitarbeiterINausweis fragt oder sonst irgendwas check-mässiges - fragend an wieso ich denn nicht einfach reinlaufe. Ich bin fast ein bisschen enttäuscht weil so eine Loge das ist doch schon was also das ist also wenn man schon sowas hat so eine Grenze äh nein ein WIE SAGT MAN DEM ein Sicherheitscheck ein äh ein Ufpassen das nicht einfach jeder und jede hier reinlatscht (da hätt ich ja isi die bauarbeiter gleich mitnehmen können) und nur weil ich so ein paar Masken trage heisst das ja noch lange nicht dass

ok
wahrscheinlich sehe ich aus wie eine Kostümassistentin
ich setze also auch ein gestresstes Gesicht auf
ein Assistentinstressgesicht
das kann ich das kenn ich von früher von hier
Und sage: ich muss DRINGEND in die Mansarde.
Sie sagt: aha. gut.
Aha? Gut? Sie fragt nicht mal wer ich bin? Ob ich da hin darf kann soll es überhaupt ERLAUBT ist für mich. Ich bin wirklich enttäuscht. Ich dachte immer das ist so ein Bollwerk, so ein Palast, so ein untouchable VIPdings so ein du kommst da nur rein wenn du den und den kennst diese Hütte äh also dieses Stadttheater. ABER NICHTS!

Und nicht mal als ich frage wie komm ich denn dahin bitte? Und sie merkt, dass ich keine Ahnung von dieser äh Hütte habe
sprich neu hier bin
(also fast)
nicht mal dann wird sie irgendwie skeptisch
ICH MEINE ICH KÖNNTE EINE EINBRECHERIN SEIN?
EINE SPIONIN? (remember.. freie Szene..)
EINE BRANDLEGERIN EINE REVOLUTIONÄRE ZELLE EINE
Wobei, ok wer bricht ins KTB ein? Wer würde einen Flächenbrand auslösen wollen?
UND WOZU?

An dieser Stelle eine kleine Beichte: Ich habe tatsächlich was geklaut an diesem meinem ersten Tag. Und zwar eine Ähre. Ja eine Ähre. Eine FAKE-ÄHRE. Eine Fakeähre aus einem Fakeährenstrauss, der in einer Kiste in einer Ecke in einem der alle sehen gleich aus-Gänge im 1., 2. oder 3. UG (das ist es ja! so viele UGS!) stand und zu mir sprach: Nimm mich mit! Ich bin alles was du nicht willst und ich werde dich immer daran erinnern!

Ich hoffte wirklich dass die von der Oper ist. Nichts gegen die Oper. Aber da bin ich nicht so emotional involviert wie beim Theater. Und da sind die emanzipatorischen Treppen noch nicht so richtig weit hochgestiegen worden, als dass man die übelst wieder runterfallen könnte. (JA DAS IST EINE AUFFORDERUNG)

Ich hoffe wirklich dass die von der Oper ist diese Ähre.
Denn wenn ich mir vorstellte, dass ein Stück gespielt würde, in dem eine Fake-ÄHRE, also eine ÄHRE AUS PLASTIK MIT FARBE DIE SO HERGERICHTET WURDE DASS SIE MÖGLICHST SO AUSSIEHT WIE EINE ECHTE ÄHRE AUS EINEM ECHTEN FELD AUS DER REGION FÜR DIE REGION
dann würde mir der schweiss definitiv runterlaufen aus allen Poren auf den Boden des 1. 2. oder 3. UGs. Denn das würde so in seinem ganzen Wesen allem widersprechen woran ich im Theater glaube oder eben: alles repräsentieren, was ich am sogenannten klassischen Repräsentationstheater nicht mag und warum ich zehn Jahre auf anderen Booten segelte. Okay wenn eine Person dafür bezahlt wird und dafür einen Job hat, dass sie so Ähren bastelt und anmalt, dann ok. Ein proletarisches Ok.
Aber wozu eine Ähre auf der Bühne? Noch dazu eine falsche? Wer sollte das tun? UND WOZU? Wozu ausformulieren? Abbilden? Geld investieren für ein Abbild von etwas, was da draussen vor der Tür vor dem Fenster steht und ist? Man könnte doch einfach rausgehen? Oder zu einer Gabel sagen: Hallo, meine liebe Ähre? Oder zu einem Nichts in der Luft: Schau da die Ähre? Und voila! Geld gespart und Phantasiemuskel trainiert. Merci.
Ausserdem und das ist es eben: WER sollte eine Ähre über die Bühne tragen? Was für eine Abbildung von einem Jetzt-Mensch würde durch eine Fake-Ähre anständig repräsentiert??
Eben.

So hoffte ich da im 1, 2, oder 3. UG mit Schweiss auf der Stirn inbrünstig, dass die Ähre aus einer vergangenen Ära stammte und in dieser Kiste lag, WEIL SIE AUSGEMUSTERT WURDE. Und dass sie nie wieder in einem Korb an einem Arm von so einem Blumenmädchen mit Körbchen über die Bühne getragen werden würde. Von so einem lieben Ich will einmal auch Bühnenstar werden deswegen darf ich als-Deko in der grossen Inszenierung neben den Stars einmal seufzend vorbeilaufen einmal in einer vier Stunden Inszenierung über die Bühne huschen und mit der Ähre winken mit meinem eng geschnürten Kleid die Bauernromantik verkörpern die Einfachheit der Bauersleute und im schlimmsten Fall auch noch die Fruchtbarkeit-Mädchen! (und das wahrscheinlich ohne Bezahlung weil es ist eine Investition in meine grosse Zukunft hat der Mann am Chefposten gesagt)

Das mit dem Bauernmädchen ist natürlich eine Unterstellung. Aber eine durchaus berechtigte in Anbetracht der Geschichte des Theaters und der neueren dieses Hauses. Und also hoffte und betete ich da unten im 1.,2, oder 3. UG und schlug mir mit der Ähre ein paar Mal kasteisch auf meinen Rücken. Ich hoffte, dass die Emanzipation definitiv einzieht hier bis in den letzten Winkel jedes UGs. Allerspätestens jetzt wo die Bauernmädchenähren ausziehen. Und der Chef ausgezogen ist. Oder sagen wir ausgezogen worden ist. Und die Themenachse Theater Macht Frau Mann in den Köpfen aufgebrochen worden und jetzt ready ist fürs neu Zusammensetzen! GEIL! ICH FREU MICH!

Und also nahm ich sie mit die Ähre, um mich an all das stets zu erinnern und ein Exempel dabei zu haben. Im Falle eines Aufstandes oder so...

Und zurück in die Mansarde.
Aber WIE DENN JETZT?

In die Mansarde? Die Frau an der Loge ist noch immer nicht skeptisch!
Und ich bin wirklich enttäuscht und gleichzeitig schleicht sich da ein neuer Gedanke ein: Wenn man da einfach so reinlaufen kann, dann… mhm… ich bekomme Ideen, die darüber hinausgehen Bauarbeiter mitzunehmen … Und die was mit der Ähre zu tun haben könnten und dem kommenden Aufstand und

Jetzt unterbricht sie mich. Als ob sie meinem Gesicht angesehen hat, dass ich teuflische
Dinge denke.
In die Mansarde wollen sie? OU das ist schwierig. (Nicht schon wieder!)
Also am besten Lift runter nehmen ins 3. UG dann links dann wieder links und dann rechts und dann zum nächsten Lift und mit dem hoch in den dritten Stock. Ich bedanke mich und gehe los. Und finds doch langsam gut zu wissen, dass man hier einfach reinlaufen kann mit einem Gummizwerg und niemand wird skeptisch.
(Vielleicht seh ich aber auch einfach zu seriös aus. Oder sie haben bei der letzten Mitarbeiterversammlung mein schreckliches Spielzeitheftfoto (Ps geschossen von einem Mann der die Achse Mann Macht Frau auch noch nicht ganz verstanden hat rumgezeigt und gesagt DAS ist die NEUE, OBACHT
mhm
wahrscheinlich nicht
schade eigentlich
ich hätte schon gerne so einen OBACHT- ruf...

Und es kommt was kommen musste: ich irre im 3. UG herum. Viele Gänge. Graue Gänge. Scheisse. Aber das war dann eben der Moment wo ich die Ähre fand. Und fast erwischt wurde. Aber: Gott sei Dank, endlich Menschen. Hallo ich suche die Mansarde. Aha. Ja. Komm mit. Ein sehr netter Mann. Ich witzle rum um diese wir laufen in engen grauen Gängen beengende-Stimmung aufzulockern: uh das ist ganz schön kompliziert bei euch.
Hab mich total verirrt. Ach was sagt er. Auch er fragt nicht nach.
Also sag ich: Ich bin eben neu hier. Aha. sagt er. Und mehr nicht. Schon wieder.
Aber dann wird ihm vielleicht die zwei unbekannte laufen in engen grauen Gängen beengende-Stimmung auch unangenehm und er fragt endlich: Was machst du denn? Ich bin Hausautorin. Also die neue. Die neue Hausautorin.
Aha. sagt er wieder. Und lacht. Und es ist klar, er hat noch nie gehört, dass es sowas an diesem Haus gibt. Hausautorin. Hihi. Sitzt die im Haus? Wohnt die hier? Hihi.

Er bringt mich vor die Tür des Lifts. Und der Weg war WIRKLICH kompliziert, so dass ich mir kurz ernsthafte Sorgen mache, ob die Ähren den Weg überhaupt raus in die Müllabfuhr finden werden!??

Merci viaumau sag ich auf Berndeutsch und bin wirklich sehr dankbar, dass dieser liebe Mann mich gerettet hat aus den Fängen in KTB-Gängen. Er freut sich. Keis Problem. Tschühüss. Dann dreht er doch nochmal um und sagt (endlich!) wie heisst du? und ich bin mir nicht sicher ob er es einfach nett findet oder plötzlich denkt: im Fall der Fälle wäre es gut zu wissen, wer die Person ist, falls ich die fälschlicherweise in die Mansarde geführt habe und am Ende ist die eine Einbrecherin oder eine Requisitenklauerin oder eine Brandlegerin oder sowas. Weil Hausautorin? Seriously?

Julia und du? Er lacht sehr freundlich und erleichtert, als ob mein schöner Vorname seine Skepsis weggewischt hätte und schüttelt mir die Hand. Technikabteilung sei er. Bis bald gäu. Wirklich nett. (Ich war ja schon immer am meisten Fan von den Technikern, aber das ist ein eigenes Kapitel wert)

Zurück in der Mansarde, wo meine Bühne, auf der ich mich gleich vorstellen soll, die neue Hausautorin, die fast zum ersten Mal hier und so, schon wunderschön beleuchtet strahlt und sagt: ich bin bereit für dich. Bist du bereit für uns?

Und? Weg gefunden?
Ja kein Problem sag ich. Muss mich nur noch bisschen an die Grösse gewöhnen hier. Ich lache. Sie lachen nicht die TechnikerInnen. Sie verstehen meinen Ich komme aus der freien Szene und bin zum ersten Mal an sonem fetten Haus mit so rotem Samt und goldenen Lampen und unterirdischen Gängen und Fake-Ähren-Groove nicht. Jedenfalls wundern sie sich nicht, nicht so wie ich. Sie sind ein eingespieltes Team. Sie wissen Bescheid. Sie sind organisiert. Sie sind Rädchen in einem gut funktionierenden Schiff, das (abgesehen von Reibungen an der Spitze (siehe letzte Wochen/ Monate/ Jahre) ziemlich reibungslos übers Berner Meer fährt.

Sonst kannst du nächstes Mal anrufen sagt sie noch liebevoll die Technikerin. Also nicht auf unsere Privatnummern nein das nicht (OU DA KÖNNTE SICH DIE FREIE SZENE FREIZEITTECHNISCH WAS ABSCHNEIDEN!!).
Weil weisst du hier sind überall so Telefone, siehst du die? INTERNE TELEFONE. Damit kann man überall im Haus hin anrufen. In alle Abteilungen. Und sie sagt das Wort Abteilungen so, dass klar wird, dass es SEHR viele davon gibt.
Das interne Telefonsystem. Kann man jederzeit und überall benutzen. Ganz einfach. Jetzt bin ich definitiv beeindruckt. KTB, doch, das könnte was werden mit uns.
Aber OBACHT. Die Ähre hab ich jetzt immer dabei und über die reden wir noch!!
Sobald ich rausgefunden habe, mit welcher Abteilung und in welchem UG und vor allem: wie man dahin kommt..

Was für ein Leben
eine kleine Ode an die Beiz


Kaffeeklatsch
Klatschnerv
Nervliebe
Liebestod
Todeserbse
Erbsenprinz
Prinzentraum
Traumaufwach
Aufwachkaffee

Mittagspause
Pausenabenteuer
Abenteueraugen
Augenaustausch
Austauschsaft
Saftverkehr
Verkehrspanne
Pannenflucht
Fluchtmittag

Kuchenvitrine
Vitrinenscan
Scanmagen
Magenwunsch
Wunscherfüllung
Erfüllungübertreibung
Übertreibungsfurz
Furzkuchen

Feierabendbier
Bieralltag
Alltagskrise
Krisenausbruch
Ausbruchsdrang
Drangverlorenheit
Verlorenheitskollegen
Kollegenfeierabend

Trinkspruch
Spruchnot
Notpose
Posenhirsch
Hirschkuh
Kuhfleisch
Fleischeslust
Lustangst
Angstdrink

Tafelrunde
Rundenmüdigkeit
Müdigkeitsignoration
Ignorationsweisswein
Weissweinhoch
Hochzeit
Zeitnot
Notsex
Sextafel

Familienznacht
Znachtritual
Ritualkind
Kinderbakterien
Bakterienspaghetti
Spaghettikotz
Kotzfamilie

usw.

Julia Haenni, geboren 1988 im Aargau, arbeitet als freischaffende Autorin, Performerin und Regisseurin in der ganzen Schweiz und in Deutschland. Sie studierte Theaterregie an der Zürcher Hochschule der Künste und davor Theaterwissenschaft und Deutsche Sprache und Literatur an den Universitäten Bern und Berlin. Sie arbeitet seit jeher über Disziplin-, Format- und Arbeitstrukturgrenzen hinaus mit Erwachsenen, Laien, Profis, Jugendlichen und Kindern. Sie hat sich insbesondere der Schnittstelle zwischen Musik und Sprache/Text sowie der Reflexion weiblicher und männlicher Rollenbilder in Gesellschaft und auf Theaterbühnen verschrieben. 

In der Spielzeit 2018.19 ist sie Hausautorin am Konzert Theater Bern und schreibt ein neues, zeitgenössisches Stück für das Haus. Nebenher lässt sie sich mit Texten beauftragen: Im Rahmen ihres «Textkiosk für dringende Notwendigkeiten» können Bernerinnen und Berner während der ganzen Theatersaison 2018.2019 Texte bei ihr bestellen.

textefuerdringendenotwendigkeiten@gmx.ch

Die Autorin schreibt jeden Wunsch und springt jede Hürde!

TEXTE ZUM HERUNTERLADEN